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17 | 10 | 2017
Presseartikel OTZ, 20.02.2016 Stadtrodaer Gymnasiasten beim Praktikum mitten unter einer Kinderschar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: SL   
Samstag, den 20. Februar 2016 um 00:00 Uhr
Stadtrodaer Gymnasiasten beim Praktikum mitten unter einer Kinderschar

Achtklässler des Stadtrodaer Pestalozzi-Gymnasiums absolvieren achttägiges Praktikum in Grundschulen und
Kindergärten in der Region und ­haben jede Menge Spaß.

Die Gymnasiasten aus Stadtroda, Robert Märtin, Louis Wichette, Salome Steinke, Sophie Weinert und Annika Wüst (von links), haben ein achttägiges Praktikum im Tröbnitzer DRK-Kindergarten Wirbelwind absolviert. Foto: Andreas Schott

  
Die Gymnasiasten aus Stadtroda, Robert Märtin, Louis Wichette, Salome Steinke, Sophie Weinert und Annika Wüst
(von links), haben ein achttägiges Praktikum im Tröbnitzer DRK-Kindergarten Wirbelwind absolviert. Foto: Andreas
Schott Die Gymnasiasten aus Stadtroda, Robert Märtin, Louis Wichette, Salome Steinke, Sophie Weinert und Annika
Wüst (von links), haben ein achttägiges Praktikum im Tröbnitzer DRK-Kindergarten Wirbelwind absolviert.
Foto: Andreas SchottStadtroda/Tröbnitz.
Sophie Weinert (14), Salome Steinke (13), Robert Märtin (14), Louis Wichette (14) und Annika Wüst (13), sie
besuchen eine achte Klasse im Stadtrodaer Pestalozzi-Gymnasium, sitzen am frühen Freitagnachmittag in einem
Aufenthaltsraum des Tröbnitzer DRK-Kindergarten „Wirbelwind“. Im Kindergarten herrscht um diese Zeit noch Ruhe,
weil die Mädchen und Jungen ihren Mittagsschlaf halten. Für die Gymnasialschüler geht am Freitag ein achttägiges
Praktikum in der Kindereinrichtung zu Ende. Jeden Tag von 8 bis 14 Uhr haben die Jugendlichen vom 10. Februar bis
Freitag im Rahmen eines Schülerpraktikums mit den Kindergartenkindern verbracht.
Für die 13- bis 14-Jährigen geht nach eigenem Bekunden eine ganz tolle Zeit zu Ende. Das habe riesigen Spaß
emacht, mal den Alltag in so einer Einrichtung zu erleben und hautnah mitten in der Kinderschar sein zu können
und die vielen Erlebnisse aufnehmen zu können, sagen sie.
Der Kontakt zu den Jüngsten war schnell hergestellt. Schon nach kurzer Zeit hatten sich die Kinder an die „Neuen“
in ihrer Runde gewöhnt und sie in ihr Spiel einbezogen.
Und die Schüler brachten eigene Spiel- und Beschäftigungsideen ein. Manch ein Steppke wollte dann nur noch neben
den „Großen“ sitzen und wollte kaum von den Jugendlichen lassen. „Das ist natürlich eine tolle Erfahrung gewesen,
aber die Kinder müssen ja auch Regeln im Umgang miteinander erlernen“, findet Louis Wichette. Und so mussten die
Jugendlichen Schritt für Schritt lernen, wie man damit am besten umgeht.
Die Erfahrungen werden die Schüler in der kommenden Schulwoche in einem Praktikumsbericht, verfasst auf Englisch,
münden lassen.
Für Erzieherin Nicole Brucksch waren die sechs Jugendlichen – Niklas Trautner vervollständigte das Sextett – eine
Hilfe bei der Kinderbetreuung. „Das haben sie sehr gut gemeistert“, schätzt sie ein.
Andreas Schott / 20.02.16 / OTZ
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Februar 2016 um 16:03 Uhr